Thorsten Topel, einer, der mitmacht.

Thorsten Topel, 16 Jahre, hilft seit ca. zwei Jahren als Betreuer bei der Jungschar mittwochs von 15.30 -17.00 Uhr im Bezirk an der Grünstraße mit. Er besucht die 9. Klasse der Realschule, hat gerade ein Praktikum als Koch in Haus Voerde absolviert. Der GemeindeBrief stellt ihn vor.

Während andere Jugendliche in deinem Alter gerne die Zeit “abhängen“, arbeitest du ehrenamtlich in der Gemeinde, wie bist du dazu gekommen?

Ich habe als Kind schon an der Jungschar teilgenommen, das hat mir viel Spaß gemacht. Den Tipp hatte ich übrigens von meiner Mutter.

Leider konnte ich dann schulbedingt lange Zeit nicht mehr teilnehmen. Seit zwei Jahren bin ich wieder gerne dabei, nun als Betreuer.

Wie sieht denn der Nachmittag mit den 6 – 12jährigen Kindern aus?

Frau Hilterhaus, die Leiterin, beginnt mit Liedern, dann wird eine Geschichte erzählt und ein Gebet gesprochen. Anschließend dürfen die Kinder ( ca. 15) sich das Programm wünschen. Es werden Spiele gespielt, gekocht und auch mal Eis essen gegangen.

Unterstützt dich noch jemand am Mittwoch?

Ja, Egbert Feldhoff und Katrin Schmütz helfen mit. Katrin habe ich zur Teilnahme geworben.

Dein Engagement ist beachtlich. Hast du noch weitere Interessen oder Hobbies?

Ja, ich treibe Sport: Jiu-Jitsu (Selbstverteidigung), habe Klavierstunden, spiele in der Schulband; ebenso bin ich im Streitschlichterprogramm tätig.

Wenn du so aktiv bist, hast du sicher Pläne für die nahe Zukunft!

Ich fahre zum ersten Mal mit zum Kirchentag nach Berlin und bin gespannt auf alles!

Im Sommer begleite ich als Helfer die Familienfreizeit in die Schweiz, um dort der Bruderschaft in der Küche und im Garten zu helfen.

Anschließend betreue ich zwei Wochen die Kinderfreizeit der Tschernobylkinder in Gahlen mit.

So kennst du ja keine Langeweile und bist ein engagierter Jugendlicher! Wie das Kirchentagsmotto sagt, ein Segen!

Ich wünsche dir alles Gute und danke für das Gespräch.