Friedhelm Berlin geht in den Ruhestand

Sieben Jahre ist er in Götterswickerhamm als Küster tätig gewesen. Für Gemeindeveranstaltungen und Gottesdienste hat er die Räume bzw. die Kirche vorbereitet und die Anlagen gepflegt. Im September hatte er die Altersgrenze erreicht und ging in den Ruhestand. Am Erntedankfest verabschiedete ihn die Gemeinde im Gottesdienst.

Drei Tage vor dem Ewigkeitssonntag im Jahre 1996 trat er seinen Dienst an. „Der Anfang war gar nicht so leicht, bis man erst mal wusste, an was ein Küster alles zu denken hat“, erinnert sich der gelernte Installateur.

Im Bibelkreis hatte seine Frau erfahren, dass die Küsterstelle frei ist. Daraufhin hatte er sich gleich beworben. „Wie ein zweites Zuhause“, kam dem Ehepaar Berlin das Gemeindehaus vor. Aber nicht auf Grund der Zeit, die sie hier verbracht haben, sondern weil sie sich so wohl fühlten. “Denn am meisten Freude“, so sagt Friedhelm Berlin, „hat mir die Begegnung mit den vielen unterschiedlichen Menschen gemacht“.

Nun bleibt im Ruhestand mehr Zeit für die Familie. Besonders seine Enkelkinder halten den Großvater fit. Wir danken ihm für seine Arbeit und wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt Gottes Segen.